• Erupt Patorikum

Final Fantasy 7, ein Remaster was aber irgendwie doch ein Remake ist und doch auch nicht

Uff, wo fangen wir an. Am 10. April 2020 war es so weit, das lang ersehnte Remaster von Finalfantasy 7 kam raus für die PS4. Das Spiel wurde rund um gelobt und das gehört auch da hin. FF7 hebt dort ab, wo das Original nicht nachkam, auch wegen der limitierten Technologie der Zeit. (31 Januar 1997). Wer aber normale, rundenbasierende Kämpfe mit Substanzen erwartet wird (teils) enttäuscht. Die Kämpfe sind gleich rasant wie die massgebende Grafik, das Spiel ist im Herzen noch FF7, doch im Grunde ist es was Neues. Das sollte aber niemanden, der eine PS4 hat (bzw Geduld bis nächstes Jahr, wo die PC Version kommt) davon abhalten das Spiel zu verschlingen. Für uns ältere kommt da natürlich noch die ganze Nostalgie zum Zuge. Aerith wieder lebendig in genialer Auflösung zusehen und gar zu hören, treibt noch dem ältesten Game-Veteranen die Tränen in die Augen. Deshalb bezeichne ich das Game auch teils als Remake und nicht (nur) als Remaster. Die Musik, die Geschichte (zumindest die erschienenen Kapitel) sind klar das Spiel, welches wir kannten und liebten. Das die Macher von FF7 die Nostalgiedrüse drücken war aber absehbar und zu erwarten. Und ganz ehrlich, ich bin auch froh drum. Der Soundtrack ist atemberaubend und das neue und aktive Kampfprinzip ist interaktiv und spannend. Ich wird nicht auf die Geschichte eingehen, da die meisten die in und auswendig können, oder diese noch neu erleben wollen, aber aktuell, bin ich und unser Team vom Spiel absolut beeindruckt. Irgendwie doch ein Remaster, Remake und doch ein ganz neues Erlebnis. (welches nicht verpasst werden sollte(!)).


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